Bürgertum und Trauerschmuck im 19. Jahrhundert
Das aufsteigende Bürgertum des 19. Jahrhunderts war Hauptträger und Hauptkonsument des Trauer- und Erinnerungs-Schmucks der Epoche - eine soziale Schicht, die das aristokratische Hoftrauer-Vorbild übernahm, mit eigenen Symbolen und Materialien versah und in der Industrialisierung zum Massenmarkt machte.
Verfasst von Dr. Helene Vasall
Das Bürgertum des 19. Jahrhunderts war Hauptträger des Trauerschmucks der Epoche. Während die Aristokratie das Vorbild lieferte und die Arbeiterschicht die Praxis in reduzierter Form nachvollzog, war es die Mitte zwischen beiden - die städtischen, akademischen, kaufmännischen und industriell-produzierenden Familien - die den Trauerschmuck zur breiten Konsum-Praxis ausbaute. Diese Verbreiterung machte die viktorianische Trauerschmuck-Industrie überhaupt erst möglich; sie schuf den Markt, in dem Whitby-Jet aus Yorkshire, French Jet aus Paris, Berliner Eisen aus Preußen und Vulkanit aus Birmingham ihre Massen-Absätze fanden.
Soziale Schichtung des Bürgertums
Das 19. Jahrhundert kennt nicht das Bürgertum, sondern eine fein gestufte Schichtung mit deutlich unterschiedlichen Trauerschmuck-Praktiken:
Großbürgertum (Industrielle, Bankiers, hohe Beamte, Professoren, Gerichts- und Verwaltungsspitzen):
- Trauerschmuck nahe am aristokratischen Niveau
- Gold, Whitby-Jet, Diamant-Mosaik, Schwarzemail-Gold
- Individuelle Aufträge bei spezialisierten Werkstätten (Cartier, Boucheron, Friedländer, Wagner)
- Schmuck-Sätze (Brosche, Anhänger, Armband, Ohrringe) im gleichen Stil
- Familien-Trauer-Schmuck-Sammlungen, die über mehrere Generationen aufgebaut werden
Mittelbürgertum (Kaufleute, mittlere Beamte, Lehrer, Pfarrer, freie Berufe):
- Standardware - Vermeil (vergoldetes Silber), Doublé (mechanisch aufgewalzte Goldschicht auf Trägermetall)
- Französisches Pressglas (French Jet), Vulkanit, Berliner Eisen
- Kleine Werkstatt-Aufträge oder Kaufhaus-Käufe
- Haarbroschen mit eigener Familien-Locke
- Foto-Medaillons als zentrales Erinnerungs-Stück
Kleinbürgertum (Handwerker, kleine Angestellte, Volksschullehrer, Unterbeamte):
- Oft geerbte Familien-Stücke, kombiniert oder umgearbeitet
- Einfache Haarlocken-Anhänger aus Silber oder versilbertem Metall
- Pressblech-Trauer-Stücke aus dem Versandhandel (z.B. Sears, Tietz, Wertheim-Versand)
- Schwarze Armbinde statt vollständigem Trauerschmuck
- Symbolische statt repräsentative Trauer-Praxis
Diese Schichtung ist im 19. Jahrhundert deutlich sichtbar - eine bürgerliche Witwe wusste am Trauerschmuck einer anderen Witwe sofort, in welcher Schicht sie sozial einzuordnen war.
Bürgerliche Trauer-Praxis als Imitation der Hoftrauer
Die bürgerliche Trauer-Praxis ist im Kern eine Imitation der aristokratischen Hoftrauer-Codes. Königliche Sterbefälle (Tod Prinz Alberts 1861, Tod Königin Victorias 1901, Tod Kaiser Wilhelms I 1888, Tod Kronprinz Rudolfs 1889) lösen jeweils breite bürgerliche Trauer-Wellen aus. Das aristokratische Vorbild wird mit eigenen, oft preisgünstigeren Materialien nachvollzogen:
- Aristokratisches Whitby-Jet wird ersetzt durch French Jet oder Vulkanit
- Aristokratisches Schwarzemail-Gold wird ersetzt durch Vermeil-Schwarzemail
- Aristokratische Diamant-Bordüren werden ersetzt durch Strass oder Marcasit
- Aristokratische Werkstatt-Aufträge werden ersetzt durch Kaufhaus-Standardware
Diese Imitations-Logik ist konstitutiv für das bürgerliche Trauer-Verhalten. Sie ist nicht primär ökonomisch (das Bürgertum konnte sich oft mehr leisten als es sich leistete), sondern zeichenhaft - das bürgerliche Trauer-Stück sollte erkennbar in der Tradition der aristokratischen Trauer stehen, ohne sie zu kopieren oder ihr gleich zu sein.
Industrialisierung der Schmuckproduktion
Die bürgerliche Trauerschmuck-Praxis ist ohne die Industrialisierung der Schmuckproduktion im 19. Jahrhundert nicht denkbar. Drei technische Innovationen prägen die Epoche:
Doublé-Verfahren (mechanisch aufgewalzte Goldschicht auf Kupfer- oder Messing-Träger). Erfunden in England in den 1810er Jahren, in den 1850er Jahren weit verbreitet. Doublé sieht aus wie Gold, kostet aber einen Bruchteil. Die meisten mittelbürgerlichen Trauer-Stücke der zweiten Jahrhunderthälfte sind Doublé.
Pressblech-Verfahren (in Pressen geformtes dünnes Metallblech mit Reliefornamentik). Erlaubt die Massenfertigung von Broschen, Anhängern und Medaillons zu sehr geringen Kosten. Vor allem für Trauer-Stücke des Kleinbürgertums verwendet.
Vulkanit-Verfahren (vulkanisierter Kautschuk als Massen-Material). Erfunden 1839 (Charles Goodyear). Vulkanit-Schmuck imitiert Whitby-Jet zu einem Bruchteil des Preises. Massenfertigung ab den 1860er Jahren.
French-Jet-Verfahren (Pressglas in Trauer-Schmuck-Form). Hauptzentren: Paris und nordböhmische Glasmanufakturen. Massenfertigung ab den 1850er Jahren.
Diese vier Innovationen zusammen machen es möglich, dass praktisch jede bürgerliche Familie nach einem Todesfall Trauerschmuck-Stücke kaufen kann - nicht maßgefertigt, aber standardisiert, in vielen Mustern, zu erschwinglichen Preisen.
Trauer-Warenhäuser
Eine der wichtigsten Institutionen der bürgerlichen Trauer-Praxis ist das Trauer-Warenhaus - ein spezialisiertes Großkaufhaus, das ausschließlich Trauerkleidung, Trauerschmuck und Trauer-Accessoires führte. Wichtige Beispiele:
London:
- Jay's General Mourning Warehouse (Regent Street, gegründet 1841 von W. C. Jay) - das berühmteste Londoner Trauer-Kaufhaus, mit eigener Schmuck-Abteilung und Versandhandel
- Peter Robinson's Court & General Mourning Warehouse (Oxford Street, gegründet 1832, Trauer-Abteilung ab 1843) - Hauptkonkurrent von Jay's
- Pugh's - Werkstatt für Trauer-Spezialaufträge
Paris:
- À la Veuve (Boulevard Magenta) - spezialisiert auf Trauer-Kleidung und Trauer-Schmuck
- Stern und Boucheron - gehobenes Segment mit Trauer-Schmuck-Linie
Berlin:
- Wertheim (Leipziger Platz, ab 1875) - mit eigener Trauer-Abteilung
- Gerson (Werderscher Markt) - gehobenes Segment, mit Trauer-Schmuck-Sortiment
- Hermann Tietz (Leipziger Straße) - Mittelpreis-Trauer-Stücke
Wien:
- Gerngross (Mariahilferstraße) - eigene Trauer-Etage
- Steffl und Herzmansky - Trauer-Sortiment im Mittelpreis-Segment
New York:
- Lord & Taylor und B. Altman - eigene Trauer-Abteilungen
- R. H. Macy - Mittelpreis-Trauer-Schmuck
Die Trauer-Warenhäuser standardisierten die bürgerliche Trauer-Geste. Eine Witwe konnte am Tag nach dem Todesfall des Ehemanns ins Trauer-Warenhaus gehen und dort innerhalb eines Vormittags vollständige Trauerkleidung, Trauerschmuck, Trauerkarten, Trauer-Schreibpapier und Bahre-Tücher kaufen. Diese Effizienz-Logik war eine spezifisch bürgerliche, urbane Errungenschaft.
Bürgerlicher Erinnerungs-Schmuck als Familien-Praxis
Die bürgerliche Trauer- und Erinnerungs-Schmuck-Praxis ist nicht nur individuell, sondern familiär organisiert. Drei zentrale Familien-Praktiken:
Familien-Haarbroschen. Broschen mit Haarsträhnen mehrerer Familienmitglieder - Eltern, Geschwister, Kinder. Über zwei oder drei Generationen aufgebaut, oft mit individuellen Sterbedaten und Initialen. Im Mittelbürgertum besonders verbreitet.
Generations-Medaillons. Trauermedaillons mit mehreren kleinen Foto-Innenfeldern, in denen Eltern, Schwiegereltern und Großeltern dargestellt sind. Oft als bewusste Familien-Identitäts-Stücke konzipiert.
Vermächtnis-Schmuck. Trauer-Stücke werden im Testament an namentlich Begünstigte vermacht - oft Töchter, Schwiegertöchter oder Enkelinnen. In wohlhabenden bürgerlichen Familien kann so über drei oder vier Generationen eine umfangreiche Trauer-Schmuck-Sammlung aufgebaut werden, die jeweils mit dem Tod des Vorbesitzers an die nächste Generation übergeht.
Diese Familien-Praxis unterscheidet das Bürgertum vom Adel (der ähnliche Praktiken hatte, aber stärker mit dynastischer Repräsentation verknüpft) und vom Kleinbürgertum (das diese Praxis aus ökonomischen Gründen nur eingeschränkt führen konnte).
Konfessionelle und regionale Untergliederungen
Die bürgerliche Trauer-Praxis ist im 19. Jahrhundert deutlich konfessionell und regional gestaffelt:
Protestantisches Bürgertum (Norddeutschland, Schweiz, evangelisches Österreich): zurückhaltendere Trauerschmuck-Praxis, eher Inschrift- und Initial-Stücke als Bildwerk, geringere Verwendung von katholischer Symbolik. Bibelvers-Inschriften häufig.
Katholisches Bürgertum (Süddeutschland, Österreich, katholisches Westdeutschland, Italien, Spanien, Frankreich, Polen, Tschechien): ikonografisch reichere Trauerschmuck-Praxis mit Marienbild, Heiligenfiguren, Kruzifix-Anhängern. Häufiger Einsatz von Rosenkränzen in Trauer-Material.
Jüdisches Bürgertum (städtische Zentren wie Berlin, Wien, Prag, Frankfurt, Budapest, Warschau, New York): eigene Trauerschmuck-Tradition mit Davidstern, hebräischen Inschriften, Bibelvers-Bezug. Schiwa-Phase mit häuslicher Trauer; Jahrzeit als jährliche Erinnerungs-Anlass.
Englisches Bürgertum mit dissenter-traditionen (Methodist, Baptist, Quaker): besonders schmuckarme Trauer-Praxis bei Quakern, anglikanisch geprägte Mittelbürgertums-Familien folgen dem viktorianischen Hoftrauer-Standard.
Bürgerliche Empfindsamkeit und Trauer-Theatralik
Die bürgerliche Trauer-Praxis hat eine starke kulturell-emotionale Dimension. Im Anschluss an die georgianische Empfindsamkeit (siehe Georgianische Epoche (1714–1837)) entwickelt sich im 19. Jahrhundert eine bürgerliche Trauer-Kultur, in der Trauer als ausdrückliche, sichtbare, sozial geforderte Geste organisiert ist:
- Trauer-Briefe als ausgearbeitete literarische Form
- Trauer-Gedichte als Privat- und Veröffentlichungs-Genre
- Trauer-Foto-Aufnahmen (oft mit dem Verstorbenen am Aufbahrungsplatz, Post-Mortem-Photography)
- Stammbücher und Erinnerungs-Bücher mit Trauer-Einträgen und gepressten Blüten von den Gräbern
- Trauer-Musik als häuslich gespielte Klavier-Praxis (Chopins Trauermarsch, Schuberts Erlkönig)
Der Trauerschmuck ist Teil dieser breiteren Trauer-Kultur. Er ist nicht isoliert zu verstehen, sondern als materielles Komplement zu den brieflichen, foto-grafischen, musikalischen und literarischen Trauer-Praktiken.
Ende der bürgerlichen Trauer-Praxis
Mit dem Ersten Weltkrieg endet die bürgerliche Trauer-Praxis in ihrer formalen Gestalt. Drei Faktoren:
-
Demografische Überforderung. Eine bürgerliche Familie, in der vier oder fünf männliche Verwandte an der Front gefallen sind, kann den viktorianischen Trauer-Code nicht mehr in voller Härte einhalten - die kumulative Trauer-Pflicht würde sich über fünfzehn oder zwanzig Jahre erstrecken.
-
Wirtschaftliche Krise. Die Hyperinflation der frühen 1920er Jahre, die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Verarmung der bürgerlichen Mittelschicht in vielen Ländern macht aufwendige Trauerschmuck-Aufträge unmöglich.
-
Kultureller Umbruch. Die Modernisierung der 1920er Jahre verändert das bürgerliche Selbstverständnis. Schwere, dunkle, materielle Trauer-Praxis wird als veraltet, übertrieben oder ungesund wahrgenommen. Trauer wird zunehmend als innerer Prozess verstanden, der keine sichtbare Schmuck-Praxis braucht.
In der Zwischenkriegszeit existiert Trauerschmuck noch als bürgerliche Familien-Praxis - Foto-Medaillons mit Bildern gefallener Söhne, Trauer-Anhänger mit Erinnerungen an Familien-Tote. Aber er ist nicht mehr normativ. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die bürgerliche Trauerschmuck-Praxis in ihrer historischen Gestalt verschwunden.
Bürgerliches Erbe im modernen Erinnerungsschmuck
Das bürgerliche Erbe lebt im modernen Erinnerungsschmuck weiter, aber in transformierter Form. Drei Kontinuitätslinien:
Familien-Bezug. Erinnerungsschmuck als Familien-Praxis, oft über Generationen weitergegeben - moderne Foto-Medaillons in der Tradition der bürgerlichen Generations-Medaillons des 19. Jahrhunderts.
Anlass-Bezug. Erinnerungsschmuck wird nach einem konkreten Todesfall in Auftrag gegeben, mit Bezug auf eine bestimmte Person - die bürgerliche Logik der individuellen Personen-Erinnerung lebt im modernen Fingerabdruck-Anhänger weiter (siehe Fingerabdruck-Anhänger).
Standardisierte Werkstatt-Praxis. Moderne Erinnerungsschmuck-Werkstätten arbeiten in einer Tradition, die im 19. Jahrhundert mit den Trauer-Warenhäusern begann: standardisierte Stücke in verschiedenen Preisklassen, mit individueller Personalisierung, in einem klar definierten Werkstatt-Ablauf.
Was verloren gegangen ist, ist die normative Dimension. Im 19. Jahrhundert war bürgerlicher Trauerschmuck Pflicht-Geste; im 21. Jahrhundert ist er individueller Wunsch. Aber die kulturelle Tiefenschicht - Trauer als familiär-sichtbare, dauerhaft erinnerungs-bezogene Schmuck-Praxis - ist eine bürgerliche Erbschaft des 19. Jahrhunderts, die im modernen Erinnerungsschmuck weiterlebt.
Fragen rund um diesen Eintrag
- Warum war das Bürgertum so wichtig für den Trauerschmuck?
Drei Faktoren. Demografie: das Bürgertum war zahlenmäßig die wachsende Schicht des 19. Jahrhunderts - in Deutschland ca. 25 Prozent der Bevölkerung 1900, in England bis zu 40 Prozent. Wirtschaft: das Bürgertum hatte verfügbares Einkommen für nicht-überlebensnotwendige Konsumgüter wie Schmuck. Kultur: das Bürgertum imitierte aristokratische Trauer-Codes (mit eigenen Materialien) und schuf damit den Massenmarkt, der die Industrialisierung der Trauerschmuck- Produktion möglich machte.
- Wie unterschied sich Großbürgertum und Kleinbürgertum im Trauerschmuck?
Großbürgertum (Industrielle, Bankiers, hohe Beamte, Professoren) trug Schmuck nahe am aristokratischen Niveau - Gold, Whitby-Jet, Diamant-Mosaik, individuelle Werkstatt- Aufträge. Mittelbürgertum (Kaufleute, mittlere Beamte, Lehrer, Pfarrer) trug Standardware - Vermeil oder Doublé-Stücke, French Jet oder Vulkanit, kleine Werkstatt- oder Kaufhaus-Aufträge. Kleinbürgertum (Handwerker, kleine Angestellte) trug oft geerbte Familien-Stücke, einfache Haarlocken-Anhänger oder Pressblech-Trauer-Stücke aus dem Versandhandel.
- Welche Rolle spielten Kaufhäuser?
Eine zentrale. Ab den 1860er Jahren entstanden in London, Paris, Berlin, Wien und New York spezialisierte Trauer-Warenhäuser - Großkaufhäuser, die ausschließlich Trauerkleidung und Trauerschmuck führten. Bekannt sind Jay's und Peter Robinson's Court & General Mourning Warehouse in London, Gerson und Wertheim in Berlin, Stern in Paris, Gerngross in Wien. Die Trauer-Warenhäuser machten Trauerschmuck für das Mittelbürgertum standardisiert verfügbar und brachen damit das Monopol der Goldschmiede-Werkstätten.
- Wie lange dauerte die bürgerliche Trauerpraxis?
In der vollen Hoftrauer-Logik bis 1914. Mit dem Ersten Weltkrieg bricht das System zusammen - die Massenverluste lassen sich nicht mehr in der biedermeierlich-bürgerlichen Trauer-Logik darstellen. In den 1920er Jahren existiert Trauerschmuck zwar weiterhin (Foto-Medaillons, Erinnerungs-Anhänger), aber als individuelle, nicht mehr gesellschaftlich kodifizierte Praxis. Die normative bürgerliche Trauer endet effektiv mit der Weimarer Republik.
Weiterführende Literatur
- Das deutsche Bürgertum im 19. Jahrhundert - Hans-Ulrich Wehler (1995)
- The Birth of the Modern: World Society 1815–1830 - Paul Johnson (1991)
- Mourning Dress: A Costume and Social History - Lou Taylor (2009)
- Bürgerkultur und Adelskultur im 19. Jahrhundert - Karin Tebben (Hg.) (2004)
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